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Preisverleihung zum Anhören – die Begrüßung, eine Lesung und die Preisreden

Dem Autor in den Kopf geguckt

am Sonntag, den 27. Juni 2010, um 12 Uhr
im Kunstmuseum Mülheim

 

Begrüßung

durch Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeiserin der Stadt Mülheim an der Ruhr



Lesung

Ulrich Matthes liest Passagen aus "Vorher/Nachher" von Roland Schimmelpfennig



Laudatio auf Roland Schimmelpfennig – Mülheimer Dramatikerpreis

gehalten von Ulrich Hub



Laudatio auf Ulrich Hub – Mülheimer KinderStückePreis

gehalten von Roland Schimmelpfennig



Laudatio auf Dea Loher – Publikumspreis

gehalten von Marion Victor, Lektorin beim Verlag der Autoren

 

 

Kommentare (3)

29. Juni 2010, 20:06
Veruschka: ...
Toller Service, als wäre man dabei gewesen. Danke!
30. Juni 2010, 02:06
büchner: ulrich hub
(...) ok, schimmelpfennig ist also so n total verrückter typ mit total verrückten storylines - das problem - und das zeigt sich hier an dieser rede - ist, dass schimmelpfennig inhaltlich wirklich nichts zu sagen hat und deshalb können seine stücke auch nie anlass werden für irgend eine inhaltlich interessante diskussion - die rede von hub ist so erschreckend inhaltslos - solche foren sind möglichkeiten für autoren eine haltung zur welt zu formulieren, nicht draufloszulabern
01. Juli 2010, 00:07
Stefan: Being Roland Schimmelpfennig
Was ist das denn für eine Laudatio, ein richtiger Schimmelpfennig-Hub, wenn das wenigstens noch wirklich witzig wäre und Hub erzählt hätte, sie hätten noch an die Laterne gepinkelt und zusammen den Mond angeheult. Dann, wunderbar, bringt Hub noch mal die Banalität des Stücks auf den Punkt, besser kann man eine Fehlentscheidung nicht darstellen. Da regen sich die Leute über Stockmann auf und hier wird mehr Unsinn in 10 Minuten dahin geredet als Stockmann Fremdwörter in seiner sicher etwas längeren Rede verwenden konnte. Hub kann uns nicht plausibel machen, warum dieses Stück den Preis wirklich verdient hat.
Being Roland Schimmelpfennig? Ich möchte nicht in den Kopf irgendeines Autors gucken können, das würde sicher den letzten Reiz an seinen Werken endgültig zerstören.
Und dann noch Marion Victor, sie kann nicht mal in eigenen Worten erklären, was das wirklich Zwingende in Dea Lohers Stück Diebe ist. Ist das denn so schwer? Ist die Sprache schon so verkommen, das man das nicht hinbekommt und die Leute minutenlang langweilen muss. Wir stehlen uns alle aus dem Leben und Diebe und Der goldenen Drachen stehlen uns noch die Rückkehr dahin. Ein Leben das wir nicht als das eigene erkennen können, ist genauso vergebens, wie das Leben der Menschen in diesen beiden Stücken. Was bitte soll ich bei Diebe mit nach Hause nehmen, ein Stück für Hirn und Herz? Das verstehe wer will.

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